fkom entwickelt moderne Nutzungskonzepte

Der grosse Schritt in Richtung mobile Web

Immer mehr Menschen nutzen das Internet über Ihr Smartphone. Die kleinen Touchscreens bringen dabei ganze Industrien in Zugzwang, die mobile Nutzerfahrung einfach und funktional zu gestalten. Oder überhaupt erst einmal im Mobile Web tätig zu werden. Denn es läuft mehr über diesen Kanal als je zuvor.

Website war mal. Heute nennt man es besser Web-Frontends, Nutzeroberflächen für Interaktion, Information und Kommunikation.

Sieht so aus, als würden wir das beste Internet für Mobilgeräte erst noch entwickeln müssen. Das stimmt aber nur teilweise. Natürlich müssen sich auch Unternehmen mit ihren Strategien anpassen, in Richtung Mobile Web. Einiges geht heute schon ganz gut, wie es uns die Branchenführer vormachen.

Für KMUs und Mittelstand muss es aber an vielen Stellen noch erheblich besser werden. Es reicht eben nicht, ein responsives Template auf den alten Baum zu pfropfen. Die inhaltliche Struktur und Benutzerführung muss sich ebenso ändern wie die Wahrnehmung in den Entscheidergremien. Das ist nicht trivial. Es ist ein grosser Schritt, der da gemacht werden muss.

Daran arbeiten wir mit unseren Kunden. Wir machen seit Jahren Internet und haben viel Erfahrung damit. Wir bringen modernste Software und Technologien zusammen mit all den Erfahrungswerten unserer Arbeit.

Unser enormer Erfahrungsschatz macht es uns leichter, das Geschäft unserer Kunden zu verstehen. Wir entwickeln neue Mechanismen für Interaktion und Austausch. Wir konzipieren dabei Nutzeroberflächen wie die oben gezeigte, oder wie unsere eigenen Seiten. Sie sind modern, ergonomisch, responsiv, funktional, eigenständig – und werden auch auf Ihrem Smartphone hervorragend funktionieren.

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Usability generiert Kundenbindung

Was responsive Layouts in der visuellen Skalierung nach unten leisten können, das können sie auch nach oben. Und was beim Smartphone auf kleinem Raum intelligent verdichtet ist, das wird auf dem Desktop zur komfortablen Leseergonomie.

Sie dürfen dann die Lesebrille beiseite legen und profitieren von einer bestens lesbaren Typografie. Die übrigens auf dem Smartphone ebenso gegeben ist.

Wenn es so läuft, dann läuft es gut. Feine Sache, wird der Benutzer sagen, und wiederkommen. Klingt einfach. Ist es im Ergebnis auch. 

Aber vergessen Sie nicht: Der Weg aus der Komplexität in die Selbstverständlichkeit des Einfachen beginnt meist mit Komplexität …

 

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